Das Neueste von der tdb Software Service GmbH.
Neu beim eforia web manager 4: Das System unterstützt jetzt auch mehrsprachige Websites und besitzt einen grafischen WYSIWYG-Editor, der sowohl im Internet Explorer als auch in allen Mozilla Browsern arbeitet. Als Zielgruppe für diese Software sieht Projektleiter Horst Klier in erster Linie die Betreiber gängiger Internetseiten: "Baumartige Navigationsstruktur, Suche, Kontaktformular, manchmal Extras wie Bildergalerie, Newsletter oder Benutzerverwaltung - so funktionieren 99% der Websites. eforia 4 verwaltet diese 'Mainstream Websites' noch effektiver als ihre Vorgängerversionen." Die bisherige Lizenzstruktur wurde überarbeitet. Es gibt jetzt nur noch 2 verschiedene Versionen. Die kleinere der beiden Version heißt schlicht "eforia web manager" und bietet für 69 Euro alles, was man für die Erstellung und Pflege einer professionellen Webseite braucht. Zusatzmodule für Newsletter, Bildergalerie etc., bisher nur gegen Aufpreis erhältlich, sind bereits im Grundpaket enthalten. Die "Mini"-Version ist auf eine Rechtegruppe und zwei Redakteure beschränkt. Wer weitere Rechte benötigt, muss nicht viel tiefer in die Tasche greifen und kann für nur 99 Euro den großen "eforia web manager plus" erwerben. Bestehende Kunden erhalten das Update kostenlos und werden automatisch auf "eforia web manager plus" hochgestuft. Website-Betreiber, aber auch jeder andere Interessent, können die neue Version testen. Die Firma tdb bietet hierzu unter http://www.eforia.de/instant-demo.html ein Instant Demo an. Auf Mausklick wird ein eigenes Demosystem eingerichtet und steht für zwei Stunden zur Verfügung. Link: http://www.eforia.de Fotos: ![]() Projektleiter Horst Klier (links) übergibt die erste Version persönlich an Michael Leibrecht (Geschäftsführer Leibrecht Marketing Network) ![]() Projektleiter Horst Klier aktiviert symbolisch den Server mit der neuen Version Mit GeboGebo erscheint eine neue Wiki-Software als OpenSource-Lösung auf Basis der tdbengine. Mit einem Wiki können Webseiten gestaltet werden, die jeder leicht ändern kann. Das bekannteste Projekt dieser Art ist die freie Enzyklopädie Wikipedia. Der Begriff Wiki kommt aus dem hawaiianischen und bedeuted soviel wie "schnell". GeboGebo zeigt einen anderen, beim Wiki-Systemen typischen Aspekt: Jeder kann nicht nur die Informationen eines Wikis lesen, er kann sie auch selbst erweitern und vervollständigen. Für dieses "Geben und Nehmen" steht die alte germanische Rune Gebo, nach der das neue Wiki benannt ist. Für den Projektleiter Thomas Friebel geht die Bedeutung noch ein Stück weiter: "Im spirituellen Verständnis der Germanen stand Gebo auch für das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen. Und genau dieses Gleichgewicht ist das Geheimnis eines erfolgreichen Wiki - nur wenn die Anwender bereit sind, selbst mitzuarbeiten, kann ein Wiki-Projekt gelingen." Link: http://www.gebogebo.org Wiki zur tdbengine Thomas Friebel hat auf Basis von GeboGebo ein Wiki zur tdbengine eingerichtet. Sie finden es unter: http://www.friebel-edv.de/wiki/programm/gebo.prg IMAPEngine ist ein freier Mailserver für das IMAP-Protokoll. Er ist als Aufsatz zum Datenbankmanagementsystem tdbengine ausgelegt und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Integration in eigene Projekte. Trotzdem ist er mit überaschend klein und belegt inkl. Datenbank-Runtime und aller Quellcodes eine Diskette nur zur Hälfte. Für den führenden Entwickler von IMAPEngine, Thomas Friebel, ist die Erweiterbarkeit der größte Vorteil: "Die Möglichkeiten sind faszinierend. Beispielweise kann man mit wenig Aufwand ein Backend für eine Groupware-Lösung schaffen. Man kann im Prinzip mit jedem EMail-Client in Verbindung treten.". Mit der neuen Version wurde auch die Projekthomepage neu gestaltet. Dabei konnten die Besucher selbst das neue Logo wählen. Die Entwicklung kann inkl. dem kompletten Quellcode unter www.imapengine.org herunter geladen werden. Link: http://www.imapengine.org Mit dem neuen Plugin lässt sich die bekannte, universelle Entwicklungsumgebung Eclipse so erweitern, dass damit komfortabel tdbengine-Programme erstellt werden können. Das Plugin bietet:
Link: http://volker.volkix.base.cc/text/tdbengine/_tdbeditor_eclipse_plugin_.html Bug-A-Boo 1.09 heißt die neueste Version des beliebten Bug-Tracking-Systems von tdb. Das Schreckgespenst (auf engl: Bug-a-boo) für Software Fehler liefert bei der Software-Erstellung wertvolle Unterstützung, indem es die Fehlermeldungen und deren Behandlung bzw. Behebung zentral verwaltet. Bug-A-Boo muss nicht lokal installiert werden und kann unabhängig vom Betriebssystem einfach über den Internet-Browser aufgerufen werden. Damit können sich Entwickler-Teams weltweit im gleichen System bewegen und agieren. Das funktioniert natürlich nur dann optimal, wenn sich die einzelnen Team-Mitarbeiter über den Stand ihrer Arbeit aktuell austauschen können. Zu diesem Zweck bringt die Version ganz neu ein integriertes Benachrichtigungssystem sowie eine bessere Vernetzung zwischen den einzelnen Entwicklern mit. Nachrichten können nun auch innerhalb von Bug-A-Boo an einen oder mehrere Entwickler geschickt werden. Dies läuft zum Einen über Benachrichtigungen, die der Empfänger beim Einloggen im Posteingang vorfindet, zum Anderen über normale Emails, die parallel dazu versandt werden können. Über ein User-Liste können nun alle Benutzer, mit anderen Mitgliedern der eigenen Entwicklergruppe in Kontakt treten oder sich deren aktuellen Bearbeitungsstatus ansehen. Bug-A-Boo kann zusammen mit dem kompletten Quellcode unter www.bug-a-boo.org heruntergeladen werden. Link: http://www.bug-a-boo.org Sie möchten uns eine E.Mail mit Lob, Anregungen, Kritik schreiben? Schicken Sie sie an tdb@tdb.de Dieser Newsletter wird herausgegeben von tdb Software Service GmbH Bahnhofstr. 20 91126 Schwabach Tel: +49(0)9122/9310-3 Fax: +49(0)9122/9310-59 Web: http://www.tdb.de Mail: tdb@tdb.de Sitz der Gesellschaft: Schwabach Geschäftsführer: Hermann Götz Registergericht Nürnberg: HBR 12596 Gerichtsstand: Amtsgericht Schwabach UST-IDNR: 164568577 Redaktion und V.i.S.d.P.: Horst Klier |
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